Fraser Islands (Published: 18.11.2009 - 00:52 German time)

Eines der "must see" in Australien ist wohl Fraser Island. Wir haben die weltweit grösste Sandinsel für insgesamt 5 Tage mit unserem eigenen Auto bereist. Abenteuer pur ;)
 


 
 
Tag 1 Expedition Fraser Island

Tag 1 Expedition Fraser Island

Ermutigt von der sozialen Ader der Security Damen und belebt von dem wunderschönen Sonnenaufgang machten wir uns dann auch schnell auf dne Weg zum Touristoffice, wo wir ab 6Uhr morgens die Erlaubnis für unser Auto sowie Camping auf Fraser Island und das Ticket für die Fähre dorthin kaufen konnten.

Bei Fraser Island handelt es sich um die grösste Sandinsel der Welt. Sie besteht mehr oder weniger aus 100% weissem extrem feinen Quarzsand und hat einen schier nicht endendend Strandgürtel. Die Insel ist nur über eine Fähre zu erreichen und verfügt über keinerlei aspahltierte Strassen oder Schotterpisten. Alles was man dort findet ist Sand Sand Sand und dazwischen ein paar Bäume und Seen. Die Überfahrt auf die Insel ist nur mit 4WD Fahrzeugen erlaubt und bedarf einer verringerung des Reifendrucks auf rund 20psi (laut Touristoffice) um eine grössere Aufliegefläche der Reifen auf den Sand zu bewirken. Desweiteren gelten auf der Insel die normalen Verkehrsregeln und ein Speedlimit von 80km/h. Eine weitere Besonderheit ist, dass die meisten Strandabschnitte nur in einem Zeitfenster von ca 5h bei Low Tide (Ebbe) befahren werden können. Wird man von der Flut überrascht ist Vielerorts keine Weiterfahrt möglich / man wird direkt ins Meer gespült (so die Erzählungen).

Gerüstet mit dem nötigen Formularien und verringertem Reifendruck ging es also auch für uns auf in Richtung Fähre umd auf die Sandinsel zu gelangen. Erste Herausforderung war die Zufahrt zur Fähre, welche sich über ein rund 300 m breiten Sandstrand führte welcher überwiegend aus weichem tiefen Sand bestand. Die Folge: Wir steckten fest, nach nur rund 50m des Sandabeneuers ohne überaupt erst die Insel erreicht zu haben. Beruhigender weise hat sich neben uns auch gleich noch ein Pärchen gesellt, welches wohl ähnliche fatale Fehler wie wir begangen hat. Gott sei Dank gibt es auch erfahrene Sandfahrer in Aussieland, welche uns auch schnell mit Rat und Tad zur Seite standen und nebenbei eine kleine Einführung in Sandriving gaben. Also verringerten wir den Reifendruck weiter auf rund 15psi und mit beherzter Unterstützung in Form von schiebenden Männern, war das Auto schnell wieder frei und es gelang die erste Fahrt ohne weitere Probleme bis zu Fähre.

Die Überfahrt selbst dauerte nur etwa 10 min. bevor die Fähre erneut direkt am Sandstrand auf Fraser Island anlegte. Es folgte eine rund 100km fahrt über einen schier nicht enden wollenden Sandstrand auf einem durch die Ebbe freigewordenen, harten Strandabschnitt. Absolut geniales Gefühl mit bis zu 80kmh über den Strand zu heizen kann ich euch sagen. Diese 100km verliefen dann auch ohne weitere Zwischenfälle und wir erreichten die erste Engstelle namens "Indian Head". Ein Felsen versperrte den Weg für die Weiterfahrt am Strand. Somit musste ein kurzer Umweg über einen Sandtrack durchs Hinterland eingelegt werden. Als wir dort ankahmen Steckte bereits ein Allradbus, sowie diverse Autos in der Passage fest. Fairer Weise muss man sagen, dass an dieser Stelle auch die meisten anderen Autos kehrt gemacht haben und zurück in Richtung Festland oder einen der Zahlreichen Campareas entlang der zuvor gefahrenen 100km anfuhren.

Aber angespornt durch die Herausforderung, bestärkt durch den Kerl, der uns zuvor schon hilfreiche Tipps gegeben hat der meinte, dass die Durchfahrt kein Problem sei wenn ich tue was er mir gesagt hatte und getreu dem Motto "No Risk No Fun" wagten wir ebenfalls die Durchfahrt durch die Passage. Dementsprechend haben wir ein gutes stück Anlauf genommen, unsere angestrebte Spur im Sand anfixiert und mit einem beherzten Tritt aufs Gas (der Tipp unseres Helfers zuvor war: Never put your foot off the gas when u are driving trough soft sand) sind wir dann dementsprechend schwankend und durch mulden hüpfend erfolgreich durch das rund 1km lange Inlandsstück geschlängelt um wieder auf den harten Sand am Strand gegenüber zu gelangen, welcher schon weitaus weniger befahren war als der zuvor. Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten, der Weiche sand den wir mit Mühe und Not durchquert hatten war erst der Anfang. Es folgten weitere schier nicht endenwollende Fahrten durch "Soft Sand" der sich wie Treibsand anfühlte. Die Krönung brachten dann diverse Steigungen und Gefälle in den Sandpisten, welches das Fahren mehr und mehr erschwerten.

Aber getreu der Deviste Learning by Doing und vielen Hilfreichen Tips, wurde das Fahren auf dem weichen Sand immer einfacher und steuerbarer, so dass es letztendlich richtig Spass gemacht hat! Natürlich haben wir dann auch alle Hürden ohne weitere Ausfälle oder Festsitzer gemeistert und um eine für diesen Trip wohl überaus wichtige Erfahrung in Sachen Sanddriving reicher. Unser Nachtlager haben wir kurz vor dem nördlichsten Punkt von Fraser Island direkt im Sand am Strand aufgeschlagen. Den Ausblick den wir dort geniessen konnten ist wohl weder in Worte noch in Fotos zu packen. Schier unbeschreiblich schön.

Ach ja, nur nebenbei bemerkt, die Unterseiten von Gaskocher können verdammt heiss werden und die Schläuche mit denen Kocher und Gasflasche verbunden werden schmelzen bei dieser Hitze ganz gern! ABER: Wiedereinmal war die Hilfsbereitschaft der Aussies vorbildlich und so konnten wir mit einigen Gebastel und einer Rohrschelle unser Chilikochvergnügen fortsetzen. Ein paar Lobpreisungen unserer geplanten Tour, netten Tipps zum Land und ein paar Bier bei den Nachbarn später haben wir uns dann unter einem gigantischen Sternenhimmel zur Ruhe gelegt. Gestört wurde diese Ruhe durch eine horde Dingos, welche sich unsere Eskibox unter den Nagel gerissen hat um in einer Düne nicht weit von uns sich den Inhalt (Ein Stück Schinken und ein Paar Bier) schmecken lassen wollte. Leider haben wir das Spektakel in der Nacht nicht gesehen sondern nur gehört und konnten erst am nächsten Morgen das Ausmass des Schadens begutachten. Resultat: Esky sind spitze. Die Dingos haben lediglich den Tragegurt etwas demuliert und einige Bisspuren auf dem Esky hinterlassen, waren aber zu dumm die zwei verschlüsse zu öffnen um an den Inhalt zu kommen. Was lernen wir also daraus: "Never let your aski outside your car at night", wie uns unser Nachbar am nächsten Morgen verkündete.
 
 
 
Tag 2 Expedition Fraser Island

Tag 2 Expedition Fraser Island

Die erste Nacht auf Fraser überstanden ohne selbst von Dingos gefressen worden zu sein (dies ist zuletzt 2002 einem 9- jährigen Jungen passiert) wurden wir an diesem Morgen von der Sonne und ihrer ganzen wärmenden Kraft bereits gegen 6 Uhr morgens geweckt. Der Tagesplan war diesesmal Ausspannen, die Sonne und das Meer genießen und einfach mal nichts tun! Wie sich herausstellte ein toller Plan ;) Getreu dem Tagesmotto verbrachten wir diesen Tag also am Strand, fischten ein wenig und genossen die Sonne kurzum: Einfach mal Faullenzen war angesagt.

Müde von den Strapazen des Nichtstun haben wir noch schnell die nächste Tagestour geplant, ein paar Blogeinträge vorbereitet und sind nach leckeren Fachitas mit Chili vom Vortag gefüllt ab ins Bett gehüpft um gespannt auf den nächsten nächtlichen Dingoüberfall zu warten und uns auf die kommende Tagestour im Hinterland der Insel seelisch und körperlich vorzubereiten.
 
 
 
Tag 3 Expedition Fraser Island

Tag 3 Expedition Fraser Island

Die Sonne strahlt, das Termometer steigt und das Meer zum Greifen nahe und es konnten diese Nacht keine weiteren Dingoüberfälle verzeichnet werden! So haben wir uns an diesem Morgen des 13.11 (sogar ein Freitag der 13.) gefühlt. Der Plan für diesen Tag war zuersteinmal unser Lager samt Sonnensegel und Sitzecke abzubauen und zu verstauen, um dann zurück in Richtung Süden der Insel zu den Süsswasserseen aufzubrechen. Generell hat die Umsetzung des Plans auch ganz gut begonnen, nach ca. 1h incl. Frühstück waren wir startklar und machten uns auf die doch recht turbulenten Passagen der herfahrt in die entgegengesetzte Richtung zu durchqueren. Aber Dank der Erfahrungen die wir bisher sammeln konnten stellten diese kein grösseres Problem mehr dar. Amüsant konnten wir wieder den ein oder anderen im Sand steckengebliebenen beobachten und wünschten ihm auch einen guten Lehrmeister zu treffen ;)

Unsere heutige Route sollte ins Landesinnere zum "Lake Allom" und zum "Bummerang Lake" führen. Eine ca. 50km lange, wie wir im Führer nach der Tour gelelesen hatten sehr anspruchsvolle Rute nur für sehr erfahrene Fahrer. Aber was man nicht weiss, stört einen bekanntlich auch nicht und so gingen wir guter Dinge ans Werk. Wir wunderten uns zwar schon ein wenig warum uns nach 1h Fahrt immernoch kein Fahrzeug entgegengekommen war und die Sandpisten für einen "Tourist Scenic Drive" doch sehr schlecht waren , doch just am Lake Allom angekommen, waren die Bedenken schon wieder pase. Der See war eher ein kleiner Weiher, umrandet von Schilf. Das Wasser war glasklar, wirkte aber doch kohlraben scharz auf Grund der Ablagerungen am Grund des Sees. Am Ufer konnten wir unzählige Short Nek Schildkröten im Wasser sehen, welche sich in der Sonne aufgewärmt hatten. In echt schauen die Dinger doch etwas glücklicher aus als wie wir Sie bis jetzt in den Zoos sehen konnten. Aber da wir erst einen kleinen Teil der Tagesstrecke geschafft hatten, machten wir uns rasch weiter auf zum nächsten See. Die Fahrt ging durch die Regenwälder im Hinterland der Insel (Der einzige Regenwald der Welt, der rein auf Sand wächst). Die Pisten wurden zu unserem Leidwesen zunehmend schlechter und so brauchten wir knappe 2h für die nächsten 13km. Doch die blühende Vegetation um uns herum hat die Strapazen definitiv gerechtfertigt.

Endlich, relativ erschöpft am Lake Bummerang angekommen, mussten wir leider feststellen, dass dessen Ufer komplett verwuchert war und so konnten wir nur erahnen, wie der See in seiner vollen Pracht aussehen würde. Etwas enttäuscht ging es dann zurück in Richtung Küste, wo wir unser Nachtlager aufschlagen wollten. Abgesehen, von einem kurzen Festsizter in einer extrem weichen Passage, aus dem wir uns selbst wieder befreien konnten (Hilfe hätte es hier wohl auch nicht gegeben, uns sind seit Beginn der Fahrt erst 1 Pulk von Autos vor ein Paar Stunden entegegengekommen) verlief auch dieser Abschnitt der Route ohne weitere Probleme. Im Gegenteil, langsam machte das Sandfahren auf unwegsamsten Gelände richtig Spass. Und zugegeben, die "harten Passagen" des Vortages erschienen uns rückblickend eher als minimale Herausforderung im Vergleich zu dem was wir an diesem Tag zu bewältigen hatten.

Zurück an der Küste und durchaus etwas erleichtert, dass die Fahrt ohne grössere Zwischenfälle verlaufen ist, haben wir uns einen Lagerplatz direkt auf einer Düne am Strand gesucht um dort die Nacht zu verbringen. Ein weiterer Versuch, die Fischwelt von schmackhaften Ködern zu überzeugen ist an diesem Tag leider gescheitert und so mussten wir uns mit einem trotzallem schmackhaften Salat zufriedengeben. Da wir direkt bei Ankuft am Lagerplatz schon von einem Dingo begrüsst wurden, hiess es dann also noch alles wieder Dingosafe verstauen und ab in den Camper zum schlafen. Ein fader Beigeschmack zu diesem Zeitpunkt war die Warnung eines anderen Campers, der einen heftigen Thunderstorm ankündigte! Es hiess also abwarten, was die Nacht bringen wird.
 
 
 
Tag 4 Expedition Fraser Island

Tag 4 Expedition Fraser Island

Die Nacht auf den 14.11 verlief wiedererwartend ruhig. Der angekündigte Gewittersturm ist ausgeblieben und so brachen wir bereits in den frühen Morgenstunden unser Lager ab. Man mag sich vielleicht wundern warum wir immer so zeitig starten, aber das lässt sich leicht erklären: 1) Die Sonne lässt kein weiteres schlafen zu und 2) Ist das Vorankommen auf Fraser Island von den Tiden abhängig. Bestimmte Strandabschnitte sind so z.B. nur in einem Zeitraum von 2h vor und nach der tiefsten Ebbe befahrbar.Die heutige Etappe war ein weiterer Inlandstrack Namens "Central Scenic Drive", welcher uns zu den Seen "McKenzie" und "Lake Wabby" führen sollte. Zu diesen später mehr.

Unser erster Tagespunkt war jedoch ein Besuch von einem nicht weit entfernten Häushen mit Porzellanausstattung. Dieser verschaffte Simone erstmalig die Ehre eine "Tarantula" aus nächster Nähe zu betrachten. Da die Spinne selbst aber wohl gerade ein Nickerchen hielt, war das Treffen eher langweilig ;) Danach haben wir noch schnell unsere Wasservorräte aufgestockt und sind weiter in Richtung Einstieg in den heutigen Inlandstrack direkt am Strand entlang gefahren. Die Anfahrt zu Lake McKenzie verlief dabei ohne grössere Probleme, wobei die Pistenverhältnisse denen des Vortages entsprachen.

Der See selbst entpuppte sich als ein wahres Paradies. Es handelt sich dabei um den grössten der zahlreichen Süsswasserseen ziemlich genau in der Mitte von Fraser Island. Das besondere daran ist das kristallklare Wasser des Sees welches auf Grund seines hellen Sandgrundes türkis schimmert. Umrandet ist der See von einem fantastischem weissen Sandstrand und so lag es natürlich nahe, den Zwischenstopp etwas länger ausfallen zu lassen und die Zeit zum im See- und Sonnenbaden im Paradies zu nutzen. Getrübt wurde das ganze lediglich von den immer mehr werdenden Touristen, welche alle dieses wie es manche einheimische bezichnen "Wunder der Natur" besuchen wollten.

Nach der verdienten Pause machten wir uns auf, die zweite Etappe zum nächsten See in Angriff zu nehmen. Diese führte uns wieder durch dichten Regenwald, welcher eine atemberaubende Kulisse bot. Nach gut ein drittel der Strecke ist es dann passiert. Man mag es kaum für möglich halten, aber wir steckten im Stau ;) Der Übeltäter (oder besser die Überltäter) für die Verzögerung war(en) schnell ausgemacht. An einser Stelle mit extrem weichem Sand und zudem einer leichten Steigung hatte sich ein VW Tueran (ja, das Fahrzeug hat auf der Insel definitiv nicht verloren) gefolgt von einem Pajero im Sand festgefahren. Da auf der Insel jeder jedem hilft und wir auch zügig weiterkommen wollten hiess es für uns also mal wieder schiebe. Dummerweise hat sich der Kerl aber bereits so tief festgefahren gehabt, dass das ganze Geschiebe auch nichts mehr geholfen hat. Also hat Ihn ein freundlicher Ladcruiser, welcher bereits von der anderen Seite auf freie Fahrt wartete mit roher Gewalt aus dem Schlamassel geschleppt. Resultat: Störenfried Nr. 1 war wieder befreit. Es folgt: Die Befreiung von Störenfried Nr. 2. Auch bei diesem hat alles Schieben nichts mehr geholfen. Das war der Zeitpunkt an dem unser Billy ins Spiel kahm. Mit vollstem Vertrauen in unser Auto haben wir den festgefahrenen Pajero dann rückwärts aus seiner Patsche gezogen. Dank unserem Billy war also auch Kandidat 2 wieder startklar. Nachdem wir dann die Passage selbst mit bravur bestanden hatten mussten wir feststellen, dass auch der nächste der mittlerweile über 5 Autos fassenden Schlange steckengeblieben ist. Also haben wir gemeinsam auch dieses gestrandete Opfer befreit und zur Belohnung sogar noch zwei kühle Bierchen bekommen, welche natürlich sofort ab in unseren Esky wanderten.

Danach konnte die Fahrt dann endlich wieder weitergehen, wurde aber bereits nach kurzem von einer Gruppe Schulmädchen gestoppt, die verzweifelt nach einem Flipflop suchten, den Sie bei Ihrer eigenen Rettungsaktion Ihres Autos aus dem Sand verloren hatten. Da Nächstenliebe in diesem Fall aber zu weit gegangen wäre und für diesen Tag auch schon ausgeschöpft war verzichteten wir in diesem Fall auf Hilfeleistung und bahnten uns stattdessen unseren weg durch die grabende Meute um nach gut 1h fahrt endlich unser zweites Etappenziel, Lake Wabby zu erreichen. Die Etappe dauerte somit rund 3h in denen wir ca. 15km zurückgelegt hatten. Die Fahrerei zährte also richtig an Mensch und Material.

Lake Wabby, hatte anders als Lake McKenzy zuvor kein türkises, sondern ein extrem dunkles Wasser, was aber nicht an Verschmutzung, sondern lediglich am sedementreichen Untergrund lag. Highlight des Sees war eine gigantische Sanddüne von ca. 100m höhe, welche sich direkt in den See erstreckte. Das wars dann aber auch schon mit den Besonderheiten des Sees und so beliesen wir es bei einer entspannten Minute auf dem Lookout mit einem gigantischen, erhobenen Blick über See und Düne mit der Meeresbrandung im Hintergrund.

Unser letztes Etappenziel des Tages sollte unser Nachtlager wieder direkt am Strand in einem der zahlreichen Beachcamps sein. Die Fahrt dorthin führte erneut über einen Mix aus Sand, tiefen Löchern und Baumwurzeln bis wir endlich wieder den Strand erreicht hatten. Unser Lagerplatz hatte wie schon die Tage zuvor einen traumhaften Ausblick auf die Brandung uns somit das offene Meer. Am Abend hatten wir dann noch ein kölner Pärchen kennen gelernt (Servus Tobias und Adriana an dieser Stelle) welche eine 4-wöchige Eastcoast-Reise hinter sich hatten. Bevor wir allerdings das ein oder andere Bierchen mit Ihnen trinken konnten, galt es für die zwei erst in einem schier unendlich scheinenden Auswahlverfahren, sich zwischen einen der geschätzten 20 freien Möglichkeiten für Ihren Stellplatz zu entscheiden. Nachdem diese jedoch getroffen war, stand einem lustigen Abend nichts mehr im Wege und so konnten wir unseren letzten Abend auf Fraser Island in Ruhe bei ein paar Bier mit den Beiden ausklingen lassen.
 
 
 


 

Comments

 

Simone || Published: 21.11.2009 12:44 (German time)


 
Hi ihr zwei, ist ja der wahnsinn was ihr bis jetz schon gesehen oder erlebt habt! Da wird man glatt neidisch!Wünsch euch noch ganz viel Spass!Passt auf euch auf Liebe Grüße Simone
 
 
 

Miko || Published: 20.11.2009 10:23 (German time)


 
Servus Ihr zwoa! wow bin wahnsinnig beeindruckt von eurem Trip! Hab grad euren Blog komplett durchgelesen und möcht unbedingt noch mehr erfahren! Absolut faszinierend! man merkt, ihr genießt so wirklich euren Trip!! Weiter so und die Fotos sind auch Klasse! wünsch Euch noch viel Spaß, tolle Erlebnisse und eine super Zeit! Erwarte ungeduldig die nächsten Abenteuer! I wünsch Euch was und freu mich für Euch! Servus
 
 
 

Patricia || Published: 19.11.2009 19:10 (German time)


 
Servus!! Oh Mann, ich bin so neidisch, will jetzt auch bei euch sein. Sonnenschein auf Fraser Island? Ich hatte 3 Tage Dauerregen und einen mickrigen, durchnässten Dingo. Viel Spass noch mates, take care, Pat
 
 
 

fischer max || Published: 18.11.2009 20:46 (German time)


 
Hallo Ihr Zwei, Eure Bilder und Kommentare sind super. Auf der Insel habt Ihr Euch als Profis entpuppt, schon allein die Fahrt mit Billy auf dem Sand.Wir sind begeistert und sehr stolz! Paßt aber trotzdem auf Euch auf. Noch viele schöne Abenteuer! Liebe Grüße Papa und Mama
 
 
 

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