Melbourne to Sydney (Published: 26.03.2010 - 09:28 German time)

Nach dem gescheiterten Versuch Billy einen neuen Besitzer zu suchen entschieden wir uns dazu unser Glück in Sydney zu versuchen. Allerdings trennen Melbourne und Sydney rund 1000km, die es zu meistern galt.
 


 
 
Melbourne - Die Entscheidung
Billys Stellplatz und somit unser Schlafplatz in Port Melbourne

Melbourne - Die Entscheidung

Am 19.03. war es dann endlich soweit. Der Tag der Grossen Entscheidung über Billys zukunft und über unsere finanzielle Situation war gekommen. Voller Spannung starteten wir also in den Tag. Das Ende der Auktion gegen 14 Uhr immer vor Augen.

Dann um kurz vor 2, hatte die Spannung ihren Höhepunkt erreicht. Wir sassen alle gebannt vor dem Laptop und luden die Ebayauktionsseiteim Sekundentakt neu um immer den aktuellen Preis zu erhalten. Dumm nur dass sich am Preis nichts mehr änderte! Und so lief die Auktion mit etwas mehr als 5000$ aus, was gelinde gesagt eine frechheit und zugleich eine halbe Katastrophe war. Halbe deshalb, da wir einen Reserv Price von 8000$ bei Ebay hinterlegt hatten, was dazu führte, dass wir nicht verplichtet waren das Auto für 5000$ herzugeben.

Doch nun war guter Rat teuer. Immerhin hatten wir nun schon rund 3 Wochen mit erfolglosem Autoverkaufen in der Melbourner Region verbracht. Spontan entschlossen wir uns daher unsere Zelte in Melbourn abzubrechen und uns auf nach Sydney zu machen um dort unser Glück zu versuchen. Ärgerlicher Weise platzte mit der gescheiterten Auktion auch der Plan am nächsten Tag für die restliche Zeit nach Tasmanien zu fliegen. Aber leider läuft nicht immer alles zu 100% glatt im Leben ;/
 
 
 
Melbourne - Der Abschied
Christina, Simone, Janine, Sebastian (Andy und Silvian mussten noch das letzte Auto fremdstarten)

Melbourne - Der Abschied

Am Morgen des 20.03 war dann grosse Aufbruch- und Abschiedsstimmung angesagt. Gut, ersteinmal mussten wir in einem Akt der allgemeinen Nächstenliebe unsere Autos gegenseitig fremdstarten, da in letzter Zeit irgendwie alle Autobatterien leichte bis schwerwiegende Probleme aufwiesen und regelmässig entladen waren. Grund hierfür ist wohl das ständige "nur ein paar m fahren" und dabei fleissig Laptops und Co. laden ;) Naja, nachdem auch diese Hürde gemeistert war hiess es dann endgültig Abschied von Melbourne und somit auch von unseren 3-wöchigen Nachbarn/Arbeitskollegen und Freunden in Personalunion zu nehmen. An dieser Stelle war schön Euch kennengelernt zu haben und Euch noch viel Spass und vorallem viele positive Erlebnisse auf Eurer weiteren Reise wohin sie Euch auch führen mag!

Für uns hiess es nun ab auf den Highway quer durch das Yarra Valley immer in Richtung Nordosten und somit in Richtung Sydney zurück nach New South Wales. Natürlich war unsere geplante Route nicht die Standardroute über den Highway, welche mit kanpp 800km die kürzeste und somit schnellste gewesen wäre. Wir beschlossen das Beste aus der Situation zu machen und noch ein paar Tage in den Snowy Mountains, Canberra und wo wir sonst noch so vorbeikommen würden zu verbringen. Die erste Nacht jedenfalls verbrachten wir ersteinmal wieder in einem netten Bushcamp in einem staatlichen Wald am Rande des Yarra Valley, welcher wiedereinmal einem tropischen Regenwald ähnelte. Eine echt willkommene Abwechslung nach so viel Grossstadt der vergangenen Wochen *g.
 
 
 
Snowy Mountains
Schutzhütte NSW-Grenze

Snowy Mountains

Nach der ersten Nacht endlich wieder Abseits von den vorzügen der Grossstadt ging es für uns weiter in Richtung Snowy Mountains, unserem letzten "must see" vor Sydney.

Unsere Route führte uns zuersteinmal zurück nach Bairnsdale, von wo aus wir über den "Great Alpine Highway" (Höchst gelegener Highway in Australien) in Richtung Landesinnere nach Omeo aufbrachen, wo wir den Highway dann wieder zu unserer Linken liegen ließen. Vor uns lag nun der "Alpine Nationalpark" und es hiess wiedereinmal 4WD einlegen und Billy auf eine letzte Probe zu stellen. Tagesziel war an diesem Sonntag die "New South Wales" Grenze zu erreichen um dort unser Nachtlager aufzuschlagen. Laut Kartenmaterial, sollte uns der "Tom Groggin Track" genau dorthin bringen. Dieser war ca. 50km lang und als 4WD Track ausgeschrieben. Da es bereits später Nachmittag war war nun Beeilung angesagt, um unser Tagesziel noch vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen.

Logischer Weise zog sich die Fahrerei länger als geplant und so mussten wir bald einsehen, dass unser Plan bei Tageslicht unser Ziel zu erreichen wohl nicht aufgehen würde, da es schnell immer dunkler wurde. Naja, immerhin hatten wir nun die Gelegenheit einmal 4WD auf einem Track querfeldein durch Wälder und Buschland bei Dunkelheit zu meistern. Generell eine völlig neue Erfahrung, welche in jedem Fall seine Reize hatte, speziell da der Track durchaus anspruchsvoll war.

Nach rund 4h fahrt durch Unwegsames Gelände erreichten wir dann schliesslich unser Tagesziel, die Victoria/News South Wales Grenze. Was wir nicht wussten, dort gab es ein kleine, aber hervorragend ausgestattete Schutzhütte, mit Feuerplatz und Bach nebenan, welche zur freien Nutzung stand. Auch wenn wir in der Nacht nicht wirklich viel von der Umgebung sehen konnten, beschlossen wir dort unser Lager aufzuschlagen. Da es schon spät und vorallem sau kalt war beschlossen wir zuersteinmal ein kleines Feuer zu machen um etwas Licht und Wärme zu bekommen um dann noch schnell ein paar Happen zu futtern, bevor es in die Haia gehen sollte. Das mit dem Feuer hat auch super geklappt, nur das mit dem Kochen stellte ein Problem dar. Unser ******** Gas ging uns nach ein paar Minuten aus. Sehr ärgerlich kann ich euch sagen, wenn man gerade seine rohen Zutaten in die Pfanne geschmissen hat! Aber Not macht erfinderisch, und so bereiteten wir unsere Chinapfanne mit Hühnchen in alter Cowboymanier über dem Lagerfeuer zu. Und um ehrlichzusein, hat das fast besser als auf den Gaskochern geklappt ;)

Zu späterer Stunde, wir hatten bereits in unserem Aufbau geschlafen, wurden wir dann noch von einer Herde Wildpferde geweckt, welche um unsern Billy herum Radau gemacht hatten. Wohl auch eine Sache, die nicht soviele Leute behaupten können miterlebt zu haben^^
 
 
 
Canberra
Parlamentsgebäude

Canberra

Am nächsten Morgen, wurden wir von den ersten Sonnenstrahlen geweckt und wir konnten erstmals die volle Pracht unseres Lagerplatzes sehen. Ein echt nettes Plätzchen, welches wir uns da ausgesucht hatten! Leider waren wir etwas in Eile und mussten nach einem schnellen Bad im eiskalten Bach auch schon wieder aufbrechen. Unser Tagesziel war nämlich Canberra, wo wir einen potentiellen Interessenten für unseren Billy hatten. Und bis dorthin war es noch ein weiter Weg!

Laut karte sollten auf der anderen Seite des Baches dann auch schon der Snowy Highway führen, welcher sich durch die Snowy Mountains schlengeln sollte. Die Frage war nun nur wie dorthin zu gelangen. Das hatte uns die Karte nämlich nicht so wirklich verraten wollen! Also folgten wir ersteinmal einem Track, der sich entlang des Flusses schlängelte, bis wir dann irgendwann an eine Furt gelangten, durch welche wir wohl oder übel nun mussten. Glücklicher Weise hatten sich die Hochwasser der letzten Woche bereits weitestgehend zurückgezogen, so dass das Crossing kein grösseres Problem darstellen sollte. Unter Einsatz ihres Lebens hatte Simone diesesmal ersteinmal eine Testdurchquerung zu Fuss durchgeführt. Das Resultat: grünes Licht für Billy. Natürlich bahnte sich auch unser treuer Gefährte ohne Probleme seinen Weg durch das eiskalte Wasser.

Mit frisch gereinigtem Unterboden ging es also nun weiter im Zweiradmodus auf dem Highway auf und ab durch die hügeligen Snowy Mountains. Im übrigen eine wunderschöne Landschaft, allerdings definitiv nicht zu vergleichen mit den Bergen, wie wir sie aus den Alpen kennen. Aber für australische verhältnisse "not too bad". In jedem Fall eine echt schöne Landschaft, mit einigen Stauseen, abgestorbenen Wäldern (die sehen richtig faszinierend aus) und im Übrigen dem Bayerischen Wald sehr ähnlich ;)

Am frühen Nachmittag war es dann soweit, wir waren nur noch ca. 100km von Canberra, unserem potentiellen Tagesziel entfernt. Es hiess also wiedereinmal runter vom Highway um die letzten 100 Offroad-KM für Billy anzutreten. Die Ehre dieser hatte dann auch Simone, welche uns und unseren Billy heil bis nach Canberra schuffierte.

In Canberra angekommen mussten wir dann dummerweise feststellen, dass Canberra wirklich so langweilig ist, wie jeder sagt. Unser Entschluss daher: Eine Stadtrundfahrt an den wichtigsten Gebäuden vorbei und dann weiter die noch ausstehenden 400km nach Sydney^^. Wir fuhren also eine Runde vorbei an den alten und neuen Parlamentsgebäuden, entlang des künstlichen Flusses/See, welcher den Stadtkern von Canberra durchströmt um dann: Richtig weiter auf dem Highway in Richtung Sydney zu fahren. Um genau zu sein wollten wir auch nicht nach Sydney sondern Wollongong, welches ein paar km südlich davon liegt!

Zu fortgeschrittener Stunde erreichten wir dieses dann auch. Nun galt es nur noch einen geeigneten Übernachtungsplatz zu finden. Und was ist dafür mehr prädestiniert als ein Industriegebiet mit Raffinerien und Stahlindustrie?? Naja, abgesehen von dem Lärm und dem Gestank den die Fabriken produzierten und und... Naja, es war ein Platz zum schlafen ;)
 
 
 
Sydney - Billys Verkauf
Billy und sein neuer Besitzer Andreaw

Sydney - Billys Verkauf

Da nun endgültig die letzten Tage unserer grossen Reise durch Australien angebrochen waren, war es höchste Zeit unseren Billy endlich unter die Leute zu bringen. Wie wir die letzten Wochen deprimierender Weise erfahren mussten, war das aber gar nicht so einfach. Voller Hoffnung in den neuen Markt "Sydney", starteten wir also unsere Verkaufsmassnahmen erneut von vorne.

Für uns hiess das ersteinmal alle Onlineplatformen mit dem neuen Standort und Preis auf den aktuellen Stand zu bringen, dann alle (und es gibt verdammt viele davon) Hostel in Sydney und umland umfahren um dort unsere Plakate aufzuhängen und schliesslich noch zu guter letzt unser Trumpf oder besser "worst case" Notfallplan eBay. Alles in allem waren wir also wieder relativ gut gestreut und sollten so eine Menge potentieller Interessenten ansprechen! Und man mag es kaum glauben, aber bereits nach 3 Tagen meldeten sich die ersten Interessenten für Billy, was endlich ein Lichtblick am Ende des dunklen Tunnels für uns darstellte. Ob es nun am unverschämt günstigen Kampfpreis oder dem Sydneyer Markt lag, werden wir wohl nie erfahren, konnte uns aber auch egal sein, denn Ziel war es Billy schnellstmöglich loszuwerden. Zwischenzeitlich hatten wir einmal einen Händler aufgesucht welcher uns gerade mal noch 5000-6000 AUD für ihn geben wollte, was uns natürlich definitv zu wenig war.

Am Abend des 3. Tages dann kam die einschneidende SMS: "Is Billy still available. Would buy it tomorrow by cash if the price is right." Und lustiger Weise ist es dann auch genau so abgelaufen. Wir haben uns am nächsten Morgen gegen 9Uhr etwas ausserhalb von Sydney mit dem potentiellen Käufer getroffen. Dieser war ein Jurastudent, der das Auto zum Fischen und Boot-ziehen benötigte. Nach einer kurzen Profefahrt waren wir uns einig. Auto verkauft, dumm nur ohne Equipment. Verkaufspreis: 7600 AUD in cash (Auch wenn der Preis definitiv zu gering war, waren wir trotzdem froh, das Auto endlich los geworden zu sein, wenn auch mit einem weinenden Auge). Die Übergabe erfolgte dann auch noch am gleichen Tag am späten Nachmittag.

Zuvor gab es aber noch einiges zu erledigen, immerhin sassen wir ja noch auf massenhaft Equipment, welches wir umgehend loswerden mussten. Gott sei Dank war auch für dieses schnell ein Käufer gefunden. Unser Autoverkäufer, der uns 6Monate zuvor Billy verkauft hatte, kaufte kurzer Hand das ganze Zeug privat auf. Und siehe da, unser Kompletter Hausstand incl. Luxuswohnung und Fuhrpark war binnen eines Tages für insgesamt etwas über 8000 AUD unter die Leute gebracht ;) Dumm nur: wir waren nun obdachlos. Die Lösung wir mussten in ein Hostel einchecken um dort die verbleibenden 5 Nächte zu verbringen. Unsere Wahl viel dabei diesesmal auf ein im Zentrum gelegenes Hostel Namens "MAZE Backpackers". Was wird uns da wohl erwarten ?!?;)
 
 
 
Sydeny - Das Ende der grossen Australienreise
Fischmarkt

Sydeny - Das Ende der grossen Australienreise

"...Meist schätzt man etwas erst richtig, wenn man es verloren hat..." Diese Weisheit trifft leider viel zu oft im Leben zu. Ohne Billy und ruhiger, gemütlicher eigenen Wohnung immer dabei, war das Leben plötzlich gar nicht mehr so entspannt, vorallem nicht wenn man in einem Hostel untergebracht ist ;)

Aber immer gemäss dem Motto Augen zu und durch hiess es auch aus dieser Situation das Beste zu machen. Immerhin lagen ja noch einige Tage in der Grossstadt vor uns welche wir geniessen wollten. Leider hiess es zuersteinmal all die Formalitäten wie Bankbesuche etc. abzuarbeiten. Erstaunlicher Weise nerven die hier im Übrigen genauso wie daheim. Insbesondere wenn man die doch etwas lahmar**** Arbeitsphilosophie der Aussies bedenkt, welche leider auch nicht vor Bankangestellten zurückschreckt. Aber daran waren wir ja schon gewöhnt und so konnten wir auch diese nervige Hürde wiedereinmal meistern.

Ansonsten gab es in Sydney nicht mehr allzuviel neues für uns zu sehen. Die "Pflicht-Attraktionen" hatten wir ja bereits zu Beginn unseres Trips besichtigt und so konnten wir es diesesmal etwas ruhiger angehen lassen. So streiften wir die folgenden Tage eher gemächlich durch die Gegend. Zu unseren Wunschzielen gehörte dabei unter anderem der "Sydney Fishmarket", der grösste Fischmarkt Australiens. Der Markt selbst ist zwar von der Fläche her nicht soooo gross, dafür bietet er einem jegliche Art von Merresfrüchte und Fische, die man sich nur vorstellen kann. Und das beste daran: Das meiste davon kommt fangfrisch direkt von der in Sydney stationierten Kutterflotte direkt in den Verkauf. Leider waren die Kochmöglichkeiten im Hostel eingeschränkt und so bevorzugten wir die Köstlichkeiten des Meeres direkt auf dem Markt an einem der zahlreichen Verkaufsbuden zu testen. Unser Mittagssnack bestand daher aus einer anständigen Portion Fisch-BBQ mit überbackenen Austern, Garnelen usw. Echt jammy wie die Aussies zu sagen pflegen!

Am 1.April war es dann wieder soweit. Um 7Uhr morgens wurden wir vom Airportshuttel eingesammelt und in Richtung International Airport transportiert. Abflug war für 10:10 geplant und so hatten wir genügend Zeit noch gemütlich zu frühstücken und das ganze Eincheckprozedere über uns ergehen zu lassen. Während dessen gab es dann doch einmal Grund für erste Besorgnis. Nämlich als die nette Checkindame mit einer Vehehmens davon überzeugt war dass unser Gepäck auf 20kg pro nase beschränkt ist und jedes Kilo darüber 50$ kosten sollte. Im Klartext. Wir hatten 61 statt 40 Kilo und hätten somit seeeeeeeehr Viel Geld zahlen sollen. Gott sei Dank hat der Ausdruck unserer Onlinetickets bestätigt, dass wir 30kg pro Nase frei hatten, was die höchst pflichtbewusste Dame dann auch überzeugt hat. Diese Hürde überwunden galt es dann nur noch die rund 130cm lange Angelroute irgendwie in den Flieger zu bekommen. Auch dieses funktionierte erstaunlich problemlos ;)

Alles in allem ist also alles gut gelaufen und einem entspannten 10h Flug nach Seoul stand nichts mehr im Wege! Am Flughafen trafen wir dann noch einen deutschen Backpacker, der mit uns im Hostel untergebracht war. Dieser hätte eigentlich bereits 2 TAge zuvor das Land verlassen sollen. Lustiger Weise haben wir diesen aber im Buchladen am Flughafen wiedergetroffen. Grund: Der Gute hatte im Suff AM und PM auf dem Flugticket verwechselt und somit seinen Flieger verpasst. Nun musste er auf den nächsten freien Flieger (1200AUD Aufpreis) in vier Tagen warten. Seither lebt der Gute also am Flughafen. Arme Sa*** sag ich dazu nur.

Achja, nur fürs Protokoll: Wir werden nun noch bis zum 5.4.2010 in Seoul, in einem Hotel im Stadteil Itaewon der 10 Millionen Metropole verbringen. Seoul werden wir dann am 5. gegen Mittag in Richtung Heimat verlassen, wo wir dann nach weiteren 10h flug gegen 17Uhr deutscher Zeit wieder heimischen Boden unter den Füssen haben sollten;)
 
 
 


 

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