New Castle to Rainbow Beach (Published: 16.11.2009 - 01:28 German time)
Der Blog umfasst unsere Reise entlang der Ostküste von der Küstenstadt New Castle ca. 1000km weiter hinauf nach Rainbow Beach.
New Castle
Nach einer dann letztendlich doch recht geruhsamen Nacht zwischen Mücken und Fliegen (man unterscheidet hier "Bush Flies", kleine eklige Dinger die immer im Auge rumkrabbeln und "Meat Flys", unsere altbekannte gemeine Fleischfliege sowie "Horse Flies", die unseren Pferdebremsen ähneln und richtig schmerzhaft sind) ging es am nächsten Morgen ab in Richtung Zivilisation. Ausgemachtes Tagesziel war "New Castle", eine kleine Industriestadt direkt an der Ostküste, ca. 300 km nördlich von Sydney gelegen. Die Fahrt dorthin verlief ohne grössere Zwischenfälle ausnahmsweise reibungslos. Zurück in der Zivilisation steuerten wir an diesem Tag einen beschaulichen Camping- & Caravan- Park in Stockton, einer kleinen Halbinsel direkt neben New Castle gelegen an.
Highlight des Tages: Eine warme Dusche aus dem Wasserhahn. Natürlich bot uns der Campingplatz auch noch weitere nur am Rande erwähnte Vorzüge wie eine Waschküche um unsere verschwitzten Shirts zu waschen, einen Internetanschluss der 15min (kein Scherz) zum Laden einer einzigen Website brauchte (das Inet war zwar kostenlos aber auf 1h beschränkt) und natürlich Strom zum laden unseres technischen Hightech Equipments (ja das war Ironie).
Einziges Manko an diesem Tag war das von Andy sehnlich erwartete Stück totes Tier (als ein schönes Steak) zum Abendessen. Denn Hackfleisch und Grillwürstchen sind hier nicht selten aus Lammfleisch, und zwar aus extrem stinkenden Lamm. Aber wer es mag für den ist es sicherlich das grösste, für uns wohl eher das schlimmste an diesem Abend!
Letztendlich hatten wir dann nach ein paar Plaudereien mit den Nachbarn eine doch recht erholsame Nacht und konnten uns so auf unsere kommenden Abenteuer vorbereiten.
Highlight des Tages: Eine warme Dusche aus dem Wasserhahn. Natürlich bot uns der Campingplatz auch noch weitere nur am Rande erwähnte Vorzüge wie eine Waschküche um unsere verschwitzten Shirts zu waschen, einen Internetanschluss der 15min (kein Scherz) zum Laden einer einzigen Website brauchte (das Inet war zwar kostenlos aber auf 1h beschränkt) und natürlich Strom zum laden unseres technischen Hightech Equipments (ja das war Ironie).
Einziges Manko an diesem Tag war das von Andy sehnlich erwartete Stück totes Tier (als ein schönes Steak) zum Abendessen. Denn Hackfleisch und Grillwürstchen sind hier nicht selten aus Lammfleisch, und zwar aus extrem stinkenden Lamm. Aber wer es mag für den ist es sicherlich das grösste, für uns wohl eher das schlimmste an diesem Abend!
Letztendlich hatten wir dann nach ein paar Plaudereien mit den Nachbarn eine doch recht erholsame Nacht und konnten uns so auf unsere kommenden Abenteuer vorbereiten.

Coffs Harbour
Unser Ziel Cape York im äussersten Norden Australiens immer vor Augen wachten wir an diesem Morgen auf Grund eines, wie sollte es auch anders sein, massiven Regenschauers auf. Und da Regen mit kühleren Temperaturen gleichzusetzen ist, haben wir umgehend unser Komfortlager auf dem Campingplatz abgebrochen um weiter entlang der Ostküste in Richtung Norden zu fahren. Unsere Route führte dabei auf dem Pacific Highway (Hwy 1) immerwieder entlang der Küste durch nette kleine Ortschaften. Da der Regen statt weniger immer mehr wurde beschlossen wir jedoch auf Sightseeing Pausen zu verzichten und solange zu fahren bis das Wetter wieder schön wird (dies ist eine alte Familientradition der Familie Wanderer, welche früher aber wohl besser funktioniert hat). Da wir kein festes Tagesziel geplant hatten und der Regen sehr ausdauernd war erreichten wir bei Einbruch der Dunkelheit einen kleinen beschaulichen Vorort von Coffs Harbour mit dem Namen Urunga, wo wir erneut einen Caravan Park anfuhren. Dieser war direkt in einer kleinen Lagune, in mitten von Mangroven gelegen. Da es der Wettergott gut mit uns meine war genau zum Ankunft eine kurze Regenpause, welche wir gleich nutzten um entlang der Klippen die Lagune zu erkunden. Dummerweise war der Ausdruck "KURZE Regenpause" Programm und das nächste Unwetter brach über uns herab. Völlig durchnässt erreichten wir wieder unser schützendes Auto, welches wir nicht öffnen konnten, da sonst das ganze Wasser in den "Wohnbereich" geflossen wäre. Also verbrachten wir den Abend dort in der hiesigen "Camp Kitchen" welche sich als eine vollausgestattete Küche herausstellte, nur um nicht vom immernoch anhaltenden Dauerregen weggespült zu werden. Immernoch völlig durchnässt haben wir schliesslich das Warten aufgegeben und uns in unser Auto verkrochen um in der Hoffnung auf besseres Wetter und vorallem, dass unsere Camperaufbau dicht hält, dort die Nacht zu verbringen.

Byron Bay
Am Morgen hatte zwar der Dauerregen des Vortages aufgehört, doch am Himmel waren immernoch dicke Wolken zu sehen und welche somit weiteren Regen vermuten liessen. Das angestrebte Tagesziel war "Byron Bay", eine kleine Surferhochburg, die, wie sich herauustellte sehr dem Ballermann auf Mallorca ähnelte. Die Fahrt dorthin führte weiter entlang des Hwy 1 wie sollte es anders sein wieder durch Dauerregen. Doch diesesmal war ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen (und diese Metapher spiegelt wirklich den Sachverhalt wieder). Am Horizont konnten wir ein komisch helles, glänzendes Licht erkennen. Die Leute hier in Australien nennen es die "Sonne", wir hatten sie bis dahin erst selten gesehen. Und in der Tad, als wir Byron Bay erreichten, hatte es relativ aufgeklart was die Stimmung durchaus ankurbelte. Ohne lange zu suchen fanden wir auch einen netten Campingplatz relativ nah an der Küste (nur ein ca. 5 minütiger Walk durch Gestrüpp und Sanddünen). Und da wir von den Strapazen der Fahrt der letzten Tage relativ geschafft waren beschlossen wir dort die nächsten 2 Nächte zu verbringen. Der erste Abend verlief dabei relativ ruhig, nach einem kurzen BBQ (kurzem weil erneut ein Schauer über uns hereinbrach) haben wir den Tag ausklingen lassen.
Am nächsten Morgen wurden wir von strahledem Sonnenschein und der damit verbunden Hitze geweckt (nein, das sollte kein Meckern sein). Unser erster Weg führte uns daher an den Strand um erstmalig im Meer zu baden. Der Strand entpuppte sich als paradiesisch, wie wir Ihn nur aus Filmen kannten. Strahlend weisser Sand, türkises Meer mit einer schönen Brandung wohin das Auge sehen konnte. Der Strand selbst war ca 6km lang und so gut wie menschenleer. Auf unserem Spaziergang zum einen Ende der Bucht haben wir lediglich alle 10-15 Minuten einen Menschen getroffen. Erst am Ende der Bucht konnten wir einige Surfer im Wasser ausmachen, welche mehr oder weniger galant von der Brandung immerwieder aufs neue verschluckt wurden.
Am späten Nachmittag entflohen wir dann der Hitze um einen Sonnenbrand zu vermeiden und sind somit zurück zu unserem Auto. Dort trafen wir dann 2 nette Australier Namens Sid und Les, mit denen wir dann den Nachtmittag und einige VB und Thooyes (relativ schmackhafte Biere) später schliessliche das Nachtleben genossen haben. Wie bereits erwähnt hat das Nachtleben in Byron Bay einiges zu bieten und der Abend entpuppte sich als nette feucht fröhliche Abwechslung zu unseren bisherigen doch eher ruhigen Abenden. Zurück am Campingplatz mussten wir dann noch feststellen, dass uns irgendein f***** ***** ******* das Bier aus unserer Kühlbox oder wie man sie hier nennt Esky geklaut hat. Doch da kein schuldiger auszumachen war, stand nichts mehr einer geruhsamen Nacht diesmal unter einem fantastischen Sternenhimmel im Wege.
zZzZZzzzZZ... Doch was war das?!? JA, richtig geraten, es hat angefangen zu regnen. Also ab zurück in den Camper und dem schönen Sternenhimmel Ade sagen!
Am nächsten Morgen wurden wir von strahledem Sonnenschein und der damit verbunden Hitze geweckt (nein, das sollte kein Meckern sein). Unser erster Weg führte uns daher an den Strand um erstmalig im Meer zu baden. Der Strand entpuppte sich als paradiesisch, wie wir Ihn nur aus Filmen kannten. Strahlend weisser Sand, türkises Meer mit einer schönen Brandung wohin das Auge sehen konnte. Der Strand selbst war ca 6km lang und so gut wie menschenleer. Auf unserem Spaziergang zum einen Ende der Bucht haben wir lediglich alle 10-15 Minuten einen Menschen getroffen. Erst am Ende der Bucht konnten wir einige Surfer im Wasser ausmachen, welche mehr oder weniger galant von der Brandung immerwieder aufs neue verschluckt wurden.
Am späten Nachmittag entflohen wir dann der Hitze um einen Sonnenbrand zu vermeiden und sind somit zurück zu unserem Auto. Dort trafen wir dann 2 nette Australier Namens Sid und Les, mit denen wir dann den Nachtmittag und einige VB und Thooyes (relativ schmackhafte Biere) später schliessliche das Nachtleben genossen haben. Wie bereits erwähnt hat das Nachtleben in Byron Bay einiges zu bieten und der Abend entpuppte sich als nette feucht fröhliche Abwechslung zu unseren bisherigen doch eher ruhigen Abenden. Zurück am Campingplatz mussten wir dann noch feststellen, dass uns irgendein f***** ***** ******* das Bier aus unserer Kühlbox oder wie man sie hier nennt Esky geklaut hat. Doch da kein schuldiger auszumachen war, stand nichts mehr einer geruhsamen Nacht diesmal unter einem fantastischen Sternenhimmel im Wege.
zZzZZzzzZZ... Doch was war das?!? JA, richtig geraten, es hat angefangen zu regnen. Also ab zurück in den Camper und dem schönen Sternenhimmel Ade sagen!

Glashouse Mountains National Park
Der Morgen des 8.11. (es war ein Sonntag) stellte sich als relativ anstrengend heraus. Gerädert von den Strapazen der Partynacht packten wir unsere sieben Sachen zusammen und sind weiter in Richtung "Gold Coast" aufgebrochen. Dort befindet sich auch der berühmte Steve Irwin Australian Zoo, welchen wir am nächsten Tag besuchen wollten. Also besichtigten wir an diesem Tag den Glasshouse Mountains Natinoal Park, welcher im Grossen und ganzen aus vier bis fünf einsam aus den Wäldern emporragenden Felsen (oder kleinen Bergen) besteht. Das ganze war eher weniger spektakulär.
Interessant hingegen war unser Übernachtungsplatz an diesem Abend. Es handelte sich dabei um den lokalen "Showground" also wie wir nun wissen dem Sportplatz des Dorfes. Dort kann man für einen geringen Obulus von 15 Dollar (rund 9€) pro Auto übernachten und die hiesigen sanitären Einrichtungen sowie Duschen und den Strom benutzen. Laut einigen Australiern, führen dieses System die meisten Dörfer im Norden des Landes um verzweifelt Touristen in die Region zu bringen. Generell also eine gute Sache von der beide Seiten provitieren.
Den Abend leistete uns schliesslich eine 21 jährige, etwas naive deutsche, die gerade von Ihrem holländischen Freund, den sie 6 monate zuvor in Aussieland kennengelernt hat, verlassen wurde. Aber da wir ja nette und geduldige Menschen sind spielt man ja gernmal den Kummerbaum;)
Interessant hingegen war unser Übernachtungsplatz an diesem Abend. Es handelte sich dabei um den lokalen "Showground" also wie wir nun wissen dem Sportplatz des Dorfes. Dort kann man für einen geringen Obulus von 15 Dollar (rund 9€) pro Auto übernachten und die hiesigen sanitären Einrichtungen sowie Duschen und den Strom benutzen. Laut einigen Australiern, führen dieses System die meisten Dörfer im Norden des Landes um verzweifelt Touristen in die Region zu bringen. Generell also eine gute Sache von der beide Seiten provitieren.
Den Abend leistete uns schliesslich eine 21 jährige, etwas naive deutsche, die gerade von Ihrem holländischen Freund, den sie 6 monate zuvor in Aussieland kennengelernt hat, verlassen wurde. Aber da wir ja nette und geduldige Menschen sind spielt man ja gernmal den Kummerbaum;)

Australia Zoo
Die Nacht selbst war wie immer mit Schauern durchwachsen aber erholsam. So starteten wir am nächsten Morgen relativ früh auf in Richtung Australia Zoo, welcher nur gut eine halbe Autostunde von uns entfernt war. Zum Zoo ist eigentlich nur eines zu sagen: So wenig wie ich Steve Irwin am TV ausstehen konnte (Gott hab Ihn ja mittlerweile seelig) in Sachen seinem Zoo und den Shows darin hat er ganze Arbeit geleistet. Aber schaut Euch einfach die Bilder dazu an.
Bereits während einer Show höhrte ich am Rande eine Durchsage in der ich Teile unserer Autonummernschilder vermutet hatte gehört zu haben. Da es aber nur ein Vermutung war habe ich dem Gedanken auch keine weitere Zeit mehr gewidment. Am späten Nachmittag stellte sich dann heraus, dass ich es hätte tun sollen! Dummerweise hatten wir das Licht im Auto brennen gelassen, was zu einer völligen Entladung unserer Autobatterie geführt hat. Doch scheinbar waren wir nicht die ersten denen das dort passiert war und so war der Zoo bestens mit einer mobilen Fremdsatrthilfe ausgestattet und unserm Problem konnte somit schnell Abhilfe geleistet werden. Denn eins hat sich an dieser Stelle wie schon so oft zuvor herausgestellt, die Aussies sind weitestgehen (Wenn man jetzt mal von in Metropolen absieht) eine extrem hilfsbereite Nation, vorallem wenn es um technische Probleme am Auto usw geht.
Da wir erst am späten Nachmittag den Australia Zoo verlassen hatten, steuerten wir an diesem Tag nur noch eine ca. 50 km entfernte Küstenstadt mit dem melodischen Namen Maroochydore direkt an der Sunshine Coast gelegen an. Die Stadt selbst sollte wohl eher als etwas grösseres Dorf bezeichnet werden, war aber durchaus anschaulich in einer grossen Lagune gelegen. Auch der hiesige Campingplatz war direkt am Strand gelegen und sollte somit unser Nachtdomizil für diesen Tag werden.
Da wir uns einige Tage zuvor mit dem nötigsten an Angelequipment eingedeckt hatten, wollten wir an diesem Abend unser Glück beim Fischen vom Strand aus versuchen. Auch wenn es eher einem Try and Error System ähnelte hatten wir dann auch ganz guten Erfolg und zumindest eine relativ große "Sea Bream" mit ca. 45cm an Land gezogen, gefolgt von seinem(er) kleinen Bruder (Schwester) mit ca. 25 cm welche(n) wir wieder freigelassen haben. Das grössere Exemplar wurde fachgerecht gesäubert und für das Abendessen am nächsten Tag vorbereitet. Da wir zu diesem Zeitpunkt noch kein Eis für unseren Esky gekauft hatten, machten wir uns gegen 23 Uhr nocheinmal auf um Eis für die Kühlung unseres Fanges zu besorgen. Allerdings mussten wir schmerzlich feststellen, dass die Bürgersteige in diesem Dorf schon lange hochgeklappt waren, was uns zu alternativen Methoden der Fischkühlung veranlasst hat.
Es folgte Eine Nacht wie .... nein nicht wie die letzten mit Regen, sondern ausnahmsweise eine trockene und laue Nacht.
Bereits während einer Show höhrte ich am Rande eine Durchsage in der ich Teile unserer Autonummernschilder vermutet hatte gehört zu haben. Da es aber nur ein Vermutung war habe ich dem Gedanken auch keine weitere Zeit mehr gewidment. Am späten Nachmittag stellte sich dann heraus, dass ich es hätte tun sollen! Dummerweise hatten wir das Licht im Auto brennen gelassen, was zu einer völligen Entladung unserer Autobatterie geführt hat. Doch scheinbar waren wir nicht die ersten denen das dort passiert war und so war der Zoo bestens mit einer mobilen Fremdsatrthilfe ausgestattet und unserm Problem konnte somit schnell Abhilfe geleistet werden. Denn eins hat sich an dieser Stelle wie schon so oft zuvor herausgestellt, die Aussies sind weitestgehen (Wenn man jetzt mal von in Metropolen absieht) eine extrem hilfsbereite Nation, vorallem wenn es um technische Probleme am Auto usw geht.
Da wir erst am späten Nachmittag den Australia Zoo verlassen hatten, steuerten wir an diesem Tag nur noch eine ca. 50 km entfernte Küstenstadt mit dem melodischen Namen Maroochydore direkt an der Sunshine Coast gelegen an. Die Stadt selbst sollte wohl eher als etwas grösseres Dorf bezeichnet werden, war aber durchaus anschaulich in einer grossen Lagune gelegen. Auch der hiesige Campingplatz war direkt am Strand gelegen und sollte somit unser Nachtdomizil für diesen Tag werden.
Da wir uns einige Tage zuvor mit dem nötigsten an Angelequipment eingedeckt hatten, wollten wir an diesem Abend unser Glück beim Fischen vom Strand aus versuchen. Auch wenn es eher einem Try and Error System ähnelte hatten wir dann auch ganz guten Erfolg und zumindest eine relativ große "Sea Bream" mit ca. 45cm an Land gezogen, gefolgt von seinem(er) kleinen Bruder (Schwester) mit ca. 25 cm welche(n) wir wieder freigelassen haben. Das grössere Exemplar wurde fachgerecht gesäubert und für das Abendessen am nächsten Tag vorbereitet. Da wir zu diesem Zeitpunkt noch kein Eis für unseren Esky gekauft hatten, machten wir uns gegen 23 Uhr nocheinmal auf um Eis für die Kühlung unseres Fanges zu besorgen. Allerdings mussten wir schmerzlich feststellen, dass die Bürgersteige in diesem Dorf schon lange hochgeklappt waren, was uns zu alternativen Methoden der Fischkühlung veranlasst hat.
Es folgte Eine Nacht wie .... nein nicht wie die letzten mit Regen, sondern ausnahmsweise eine trockene und laue Nacht.

Rainbow Beach
Über den 10.11. es dürfte ein Dienstag gewesen sein, ist nicht viel zu sagen. Wir starteten rechtzeitig am Morgen mit der Weiterfahrt in Richtung "Golden Beach" von wo aus wir auf "Fraser Islands" übersetzen wollten. Und so fuhren wir und fuhren und fuhren und... ja erreichten irgendwann nach einem kurzen Abstecher in die "Tin Can Bay" wo oft Delphine am Ufer gesichtet werden können (wir haben leider keine gesehen) unser Tagesziel die kleine verschlafenen Ortschaft Rainbow Beach. Dort haben wir uns noch schnell mit Vorräten in essbarer und trinkbarar Form, sowie Benzin für die kommende 5 Tagestour auf Fraser Island eingedeckt. Unser Abendessen (die Sea Bream des Vortages) haben wir schliesslich auf einem öffentlichen Barbecue Platz (vollausgestattete "Rest Areas" mit Tischen, Edelstahl Arbeitsplatten und Gas Barbecuegrill for free) zubereitet. Da davor einige Parkplätze waren und das ganze Areal etwas abgelegen von der Ortsmitte war wollte wir dort dann auch gleich nächtigen, da die Abfahrt für den nächsten Tag auf 6 Uhr morgens gelegt war um optimale Tidenverhältnisse für unsere Fraser Island Tour zu haben (dazu später mehr). Doch bereits bevor wir überhaupt in unseren Camper kriechen konnten kahm die "City Council Security" (das Wort City für dieses Kaff zu verwenden ist eh schon eine Frechheit) und wies uns darauf hin, dass das kleine nette Schild vor dem Wir parkten uns sagen sollte dass wir dort nicht schlafen dürfen. Wir bedankten uns für den Tipp und sind kurz entschlossen an einene anderen Parkplatz direkt am Strand (mit dem gleichen Schild) umgezogen, in der Hoffnun, die 2 netten Damen der Security würden nun auch ins Bett gehen und somit ihre Arbeit vorerst nierderlegen.
Und scheinbar haben Sie das auch getan, denn immerhin konnten wir dort dann auch bis 4.30 am nächsten Morgen in Ruhe nächtigen. Da das genau der Zeitpunkt ist, an dem die Sonne aufgeht, waren wir auch bereits wach auf unserer Matratze gelegen, als uns die zwei netten Damen erneut überrumpelten um uns darauf hinzuweisen, dass das Campen hier eine 50 Dollar Fee zur Folge hat. Etwas genervt haben wir Ihnen verklickert, dass wir nur hier waren um den Sonnenaufgang anzuschaun und auch nur im Schlafsack lagen weil es so kalt war und wir gaaaaanz sicher nicht dort geschlafen haben. However, sie hat es sicherlich nicht geglaubt, hat uns aber wohl unsere Armut angesehen und von einer Geldstrafe abgesehen.
Und scheinbar haben Sie das auch getan, denn immerhin konnten wir dort dann auch bis 4.30 am nächsten Morgen in Ruhe nächtigen. Da das genau der Zeitpunkt ist, an dem die Sonne aufgeht, waren wir auch bereits wach auf unserer Matratze gelegen, als uns die zwei netten Damen erneut überrumpelten um uns darauf hinzuweisen, dass das Campen hier eine 50 Dollar Fee zur Folge hat. Etwas genervt haben wir Ihnen verklickert, dass wir nur hier waren um den Sonnenaufgang anzuschaun und auch nur im Schlafsack lagen weil es so kalt war und wir gaaaaanz sicher nicht dort geschlafen haben. However, sie hat es sicherlich nicht geglaubt, hat uns aber wohl unsere Armut angesehen und von einer Geldstrafe abgesehen.
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